Auf der höchstgelegenen Parzelle von Real de la Quinta entsteht ein Projekt, das mit den Regeln der Costa-del-Sol-Luxusentwicklung bricht: sechs eigenständige Panorama-Gartenvillen statt eines Apartmentblocks, ausgestattet wie ein Boutique-Resort — und als einziges Vorhaben der Urbanisation auf eine nahezu autarke, erneuerbare Energieversorgung ausgelegt. Wir haben mit dem verantwortlichen Architekten Hector Alamar über Lage, Konzept und den messbaren wirtschaftlichen Hebel hinter der Nachhaltigkeit gesprochen.
Herr Alamar, was macht das Grundstück P1-D und seine Lage in Real de la Quinta einzigartig?
Drei Dinge kommen hier zusammen. Erstens die Aussicht: ein weiter, praktisch ungestörter Panoramablick über Meer, See und Berge, den die erhöhte Topografie ermöglicht. Zweitens die Ruhe — absolute Privatsphäre, ohne Einsicht von den Nachbarparzellen. Und drittens Infrastruktur und Sicherheit: die kurze Anbindung an die Gemeinschaftseinrichtungen der Urbanisation und die 24/7-Überwachung. Diese Kombination findet man in dieser Dichte selten.
Ihr Kerngedanke ist „6 Villen statt 6 Apartments“. Wie garantieren Sie jeder Einheit die Privatsphäre einer freistehenden Villa — und der Bauträger profitiert trotzdem von den Kosten eines Mehrfamilienhauses?
Der Schlüssel liegt in der klaren Trennung zwischen dem, was gemeinsam gedacht wird, und dem, was individuell bleibt. Unterbau, Tiefgarage, Erschliessung und ein Teil der Gebäudetechnik sind als kompaktes, gemeinsames System konzipiert — das senkt die Erstellungskosten spürbar. Oberhalb dieser Ebene lösen sich die sechs Einheiten – wir nennen sie heute „Gartenvillen“ – jedoch vollständig auf: versetzte Baukörper, eigene Gärten und Pools, und eine Anordnung, bei der keine Terrasse direkt in eine andere blickt.
Sechs Gartenvillen, die sich wie freistehende Einfamilienhäuser anfühlen — obwohl sie von der Kosteneffizienz eines Mehrfamilienprojekts profitieren.
Dieses Zusammenspiel ist technisch anspruchsvoll und verlangt in der Ausführung eine sehr enge Abstimmung zwischen Entwurf, Statik und Bauleitung.
Die erhöhte Lage — im Mittel rund 315 Meter — und der 360°-Panoramablick sind zentral. Wie haben Sie Baukörper und Ausrichtung geplant, um Aussicht und Privatsphäre zu maximieren?
Wir haben die Baukörper gestaffelt und leicht gegeneinander verdreht angeordnet, sodass jede Villa ihren eigenen, unverstellten Blickkorridor erhält, ohne dass sich die Einheiten gegenseitig Aussicht oder Privatsphäre nehmen. Die Hauptaufenthaltsräume und Terrassen sind konsequent auf die attraktivsten Himmelsrichtungen ausgerichtet, während die Erschliessungszonen als natürliche Puffer zu den Nachbargrundstücken dienen. So entsteht auf jeder Ebene ein Panorama, das sich über 360° liest — obwohl es sich um eine verdichtete Anlage mit sechs Einheiten handelt.
Beim Bau der Zufahrtsstrasse ging Fläche verloren. Wie löst Ihr Stützmauer- und Rekonstruktionskonzept das — und warum ist das für einen Käufer wichtig?
Beim Bau der Erschliessungsstrasse wurde ein Teil der zur Parzelle gehörenden Böschung abgetragen und auf Strassenniveau eingeebnet — dieser Teil gehört jedoch weiterhin zur Parzelle. Wir begegnen dem mit einem Steinstützmauersystem, das die Topografie neu modelliert, die verlorene Fläche grösstenteils zurückgewinnt und sich architektonisch in die Gartengestaltung einfügt, statt als reines Ingenieurbauwerk in Erscheinung zu treten. Für Käufer und Bauträger bedeutet das mehr vermarktbare Garten-, Terrassen- und Poolfläche sowie ein geotechnisch abgesichertes Fundament, das von Anfang an mit Struktur und Statik der Gebäude mitgedacht wurde.
Welche Ausstattungsmerkmale heben die Villen ab — und wie rechtfertigen sie den Zielpreis?
Jede Gartenvilla verfügt über einen eigenen Infinity-Pool sowie ein Solarium mit Aussenküche, Jacuzzi und 360°-Blick über Meer, See und Berge — der ideale Ort, um Sonnenauf- oder -untergang zu erleben. Ergänzt wird das durch einen Indoorpool für die kühleren Monate sowie einen Sauna- und Gym-Bereich, den jeweils nur zwei Eigentümer teilen. Das ist ein Ausstattungsniveau, das man in dieser Kategorie eher bei Fünf-Sterne-Resorts findet als bei klassischen Villenprojekten. Diese Kombination aus exklusiver, kaum geteilter Infrastruktur und der Qualität von Materialien und Ausführung rechtfertigt den Zielpreis, weil sie ein Wohnerlebnis bietet, das über den reinen Quadratmeterpreis hinausgeht.
Wie fügt sich das Projekt architektonisch und materiell in die Umgebung ein?
Wir arbeiten mit einer zurückhaltenden, zeitgenössisch-mediterranen Formensprache: horizontale Volumen, Naturstein und warme Holztöne im Wechsel mit hellen, matten Putzflächen und grosszügigen Verglasungen zur Landschaft. Die Baukörper folgen der Geländeneigung, statt sie zu überformen. Dazu kommen schöne, ins Design integrierte Pergolen, die dem Ensemble einen unverwechselbaren Charakter und den im Sommer sehr geschätzten Schatten geben. Das Ziel ist, dass sich die Anlage wie eine natürliche Fortsetzung der Topografie von Real de la Quinta liest — und nicht wie ein Fremdkörper.
Das Energiekonzept in Zahlen
Leistung plus Batteriespeicher je Gebäude
Ganzjährig, aus Solarüberschuss beheizt
Norm, nach der die Energiestudie konzipiert ist
Jeweils mit eigenem Infinity-Pool und Solarium
Kommen wir zum Energiekonzept. P1-D ist das einzige Projekt der gesamten Urbanisation mit nahezu autarker, erneuerbarer Energieversorgung. Warum hat das im High-End-Segment vor Ihnen niemand gewagt?
Energetische Autarkie in diesem Segment zu realisieren bedeutet, Photovoltaik, Batteriespeicher und Aerothermie von der ersten Entwurfsskizze an mitzuplanen — bei Dachflächen, Ausrichtung, Statik und Optik — statt sie nachträglich aufzusetzen. Das verlangt eine enge, frühzeitige Zusammenarbeit zwischen Architektur und Energieplanung, die in klassischen Luxusprojekten selten in dieser Konsequenz stattfindet, weil dort meist die reine Ästhetik im Vordergrund steht. Unsere Herausforderung war, die Technik so zu integrieren, dass sie dem architektonischen Anspruch der Villen in nichts nachsteht: Die grossen Pergolen etwa geben dem Design Charakter, spenden Schatten und verbergen zugleich die Solarpanels vor dem Blick von der Strasse.
P1-D ist das einzige Projekt der gesamten Urbanisation, das auf eine nahezu autarke Energieversorgung setzt — ohne die Ästhetik der Villen zu beeinträchtigen.
Nachhaltigkeit gilt oft als Kostentreiber. Bei Ihrem Konzept mit rund 19 kWp PV-Leistung und Batteriespeicher pro Gebäude wird daraus ein wirtschaftlicher Vorteil. Wie wirkt sich das auf Betriebskosten und Wiederverkaufswert aus?
Die nahezu autarke Energieversorgung reduziert die laufenden Nebenkosten der Gartenvillen erheblich und macht sie weitgehend unabhängig von künftigen Strompreissteigerungen — ein Faktor, der über die Jahre stark ins Gewicht fällt. Für einen Bauträger oder Investor bedeutet das ein Objekt, das sich klar von vergleichbaren Villen ohne dieses Konzept abhebt. Das schlägt sich positiv im Vermietungs- wie im Wiederverkaufswert nieder, denn energieeffiziente Immobilien gewinnen in Spanien zunehmend an Bedeutung — regulatorisch wie im Käuferinteresse.
Ein Luxusversprechen ist ganzjährig angenehm warmes Badewasser im Indoorpool und eine verlängerte Badesaison im Aussenbereich bei den privaten Einzelpools. Genau das lässt bei klassischen Villen die Nebenkosten explodieren. Wie lösen Sie dieses Dilemma?
Der Solarüberschuss wird gezielt für die Kühlung der Wohnräume im Sommer und für die ganzjährige Erwärmung des Indoor-Pools auf 26 °C genutzt. Damit entfällt genau der Posten, der bei klassischen Luxusvillen an der Küste sonst die Nebenkosten in die Höhe treibt. Die Bewohner erhalten den vollen Komfort — ganzjährig warmes Innenschwimmbad, verlängerte Aussenbadesaison, kühle Innenräume im Hochsommer — ohne den sonst üblichen finanziellen Kompromiss.
Die Energie- und Aerothermie-Studie ist nach der europäischen Richtlinie 2024/1275 konzipiert. Was bedeutet diese frühe Normkonformität für Investoren?
Die Studie wurde von Beginn an strikt nach den Vorgaben der neuen europäischen Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden ausgelegt. Das heisst: Die Gartenvillen erfüllen schon heute Standards, die in Spanien in den kommenden Jahren verbindlich werden dürften. Für Investoren senkt das das Risiko künftiger Nachrüstungskosten oder Wertverluste durch verschärfte ESG-Vorgaben erheblich — ein Aspekt, der bei institutionellen Käufern und Family Offices zunehmend Teil der Due Diligence ist.
Für welchen Käufer ist das Projekt gedacht — und warum ist gerade jetzt der richtige Zeitpunkt?
Das Projekt richtet sich an Bauträger oder Family Offices, die ein kleines, aber hochwertiges Projekt im Ultra-Luxussegment suchen, statt sich an grossvolumigen Standardentwicklungen zu beteiligen. Der Zeitpunkt ist aus mehreren Gründen günstig: Real de la Quinta reift gerade zu einer etablierten Urbanisation mit eigener Identität heran, die Eröffnung des El Lago Club wertet die gesamte Lage zusätzlich auf, und die Costa del Sol zeigt weiterhin eine hohe Nachfrage nach genau dieser Kombination aus Exklusivität, Nachhaltigkeit und geringer Einheitenzahl.
Zum Schluss: Was unterscheidet P1-D klar von der direkten Konkurrenz — und in einem Satz, warum ist es eine aussergewöhnliche Investitionschance?
Während vergleichbare Projekte in der Umgebung meist auf klassische Ausstattung und Standardbauweise setzen, verbindet P1-D als einziges Projekt der gesamten Urbanisation ein durchdachtes Sechs-Villen-Konzept mit echter energetischer Autarkie und einem Ausstattungsniveau, das eher an ein Boutique-Resort erinnert als an eine reine Wohnanlage. In einem Satz: P1-D ist eine aussergewöhnliche Investitionschance, weil es architektonische Exklusivität, ein messbares Nachhaltigkeits-Alleinstellungsmerkmal und die Kosteneffizienz eines Mehrfamilienprojekts in einem einzigen, klar differenzierten Produkt vereint.
Der Architekt
Internationales Architekturbüro mit Standorten in Bern und Málaga. Verbindet mediterrane Gestaltung mit Schweizer Präzision und begleitet deutschsprachige Bauherren an der Costa del Sol von der Machbarkeit bis zur Bauleitung — durchgängig auf Deutsch, Englisch und Spanisch.
Dieser Beitrag entsteht in Zusammenarbeit mit dem Projektpartner und ist als Publireportage gekennzeichnet. Die redaktionelle Einordnung erfolgt unabhängig durch die Redaktion.
Das Projekt im Detail
The Prime Plot — Real de la Quinta
Alle Fakten, Visualisierungen und der Investment-Case zu P1-D — inklusive der Investment-Broschüre zum Durchblättern.